Das Glücksprinzip

Gestern haben wir das Glücksprinzip auf DVD angeschaut. Ein wirklich gelungener Film, auch wenn er es nicht in die Liste meiner Lieblingsfilme schafft.

Die Handlung ist relativ einfach:
Ein Sozialkundelehrer stellt seinen Schülern die Aufgabe, sich etwas auszudenken, mit dem man die Welt verbessern kann. Trevors (der kleine Junge aus The Sixth Sense) Idee ähnelt einem Schneeballprinzip: man tut drei Menschen etwas Gutes. Diese widerum helfen drei anderen Menschen. Und immer so weiter …

Dass es hierbei zu Komplikationen kommt, da nicht alle ihr Glück weitergeben wollen, bzw. Trevors Einwirken keinen wirklichen Erfolg hat, lässt den kleinen Weltverbesserer fast aufgeben.

Laut Verpackung ist der Film ein Drama. Dies stimmt so nicht. In den letzten 10 Minuten ist der Film ein Drama, ja. Aber in den vorherigen 100 Minuten ist es kein Drama, sondern ein “normaler” Film, der vor sich hin läuft.

Mir hat das Glücksprinzip gefallen und erhält auf der Grammschen Skala 7 von 10 Punkten.

Links:
Offizielle Homepage (engl.)
Das Glücksprinzip bei Amazon

1 Kommentar zu “Das Glücksprinzip”

nachdem in mir ja auch so ein kleiner naiver, sensibler weltverbesser steckt, hat mir der film sehr gut gefallen, absolut überragend finde ich Haley Joel Osment, den ich seit AI absolut in mein Herz geschlossen habe. Ich habs sonst nicht so mit Kinderdarstellern, aber der Junge ist wirklich ein aussergewöhnliches Talent.

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